23.4.2022 Ausstellung: durchAtmen Susanne Schossig

23.4. – 15.5.2022 durchAtmen Susanne Schossig

Arbeiten auf transparentem Material

Eröffnung der Ausstellung am Samstag 23. April 2022 um 18 Uhr
Einführung: Ute Seifert

Dauer der Ausstellung: 23.4. – 15.5.2022

Kunst [ ] Raum Bremen Rückertstrasse 21 28199 Bremen-Neustadt

Öffnungszeiten: mittwochs 17.30 – 18.30 Uhr sowie n.V. 0151-12755983 oder
0152-56890587 (Schossig)

kunstraum-bremen@t-online.de www.kunstraum-bremen.de www.ute-seifert.de

Abbildung: o.T. 2009, Pinselzeichnung, Acryl auf Mylar 252 x 120 cm

„…unser Atem beglaubigt, dass wir alle ein Teil eines Ganzen sind. Davon sprechen meine künstlerischen Arbeiten. Das Ein und Aus, Heben und Senken, Nehmen und Geben sind Basis des Stoffwechsels mit unserer Umgebung, Zeichen der Verbundenheit mit der Schöpfung, Urgrund lebendigen In-der-Welt-seins….“
Auszug aus dem Text: Susanne Schossig/Einatmen – Ausatmen

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11.3.2022 Dialogue with Fukushima 2022

In diesem Jahr findet das Fukushima-Projekt in Japan statt:

visible – invisible (or time doesn’t wait)

water is life is time….is life…is time……..

ever since 2001 i am working with water.

ever since 2011 – 03 i am holding Fukushima-projects in my artspace Kunst [ ] Raum Bremen, or i follow invitations to participate.
for me Fukushima is a synonym for every other country, because this concerns all of us.

the nuclear outlet poisons everything. the earth, in consequence the food, the water, the animals, health of humans !….. and it is all over the world. and what to do with radioactive garbage?

we cannot see the nuclear outlet. it is invisible. the consequences become visible over time.

my contribution to this exhibition is about WATER. this year i show 2 photos taken of the surface of my water-work.

every drop of water is life. beyond political, economical interests water just is. it is indispensable. it is life. no water no life.
we, humans are made out of water, and so it connects us with each other. just like water connects all the places on earth and connects us with the atmosphere.
water is a living being – it reacts to sounds, to everything we do to it.

36 years after Chernobyl and 11 years after Fukushima, we want to keep drawing attention to the essential lessons learned from the two biggest nuclear disasters to date, and draw conclusions as to how policies need to evolve to take these into account, but also what every single person can do

it concerns all of us !

and so we must ask ourself, everyone of us HOW DO I WANT TO LIVE – HOW CAN I LIVE ? HOW CAN I IMPROVE PERCEPTION? HOW CAN I IMPROVE MY OWN ATTITUDE ? HOW TO LIVE ?

i want to say thanks a lot for the invitation to participate!

Ute Seifert, 2022-2

Ute Seifert visible-invisible, digitale Photographie 2021
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30.10.2021 Ausstellung: ROT Dolf Bissinger, Malerei

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist karte-dolf-vorne-web-1024x517.jpg

Herzliche Einladung !

rot dolf bissinger malerei 30.10. – 21.11.2021

eröffnung der ausstellung am samstag 30.10.2021 um 18 uhr
es spricht ute seifert, Kunst [ ] Raum Bremen

zur ausstellung erscheint ein katalog

finissage und lesung am sonntag 21.11.2021 um 18 uhr – rainer iwersen liest aus orhan pamuk „rot ist mein name“

zu den veranstaltungen bitten wir die GGG regel als zugangsvoraussetzung zu berücksichtigen! es gilt masken-
pflicht!

Kunst [ ] Raum Bremen Rückerstr. 21 28199 Bremen
Öffnungszeiten: mittwochs 17.30 – 18.30 uhr sowie nach tel. Vereinbarung 0151-12755983 oder 0421-701918

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3.10.2021 Ausstellung: Jürgen Bodo Scholz + Lutz Hölscher In dieser Nacht verzeihen wir die Schlaflosigkeit

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25. / 26.9.2021 OFFENE ATELIERS Bremen-Neustadt

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Ausstellung + Vorträge : ÜBER DIE ZEIT – FUKUSHIMA 2021

Die jährliche Gedenkveranstaltung fand in diesem Jahr aus Gründen der Pandemie nicht wie sonst im März statt, sondern wird am 26. + 27. Juni 2021 stattfinden. Wir bitten um Anmeldung !

Am 11. März 2021 jährt sich das Tsunami- und Reaktorunglück in Fukushima, Japan zum 10. Mal. Als mahnende Erinnerung ereignete sich nun, am Samstag, 12. Februar 2021 wieder unmittelbar an der Küste vor Fukushima erneut ein Erdbeben der Stärke 7,3.

Seit 2011 gibt es im Kunst [ ] Raum Bremen jährliche Gedenkveranstaltungen – Ausstellungen in Verbindung mit Vorträgen.

„ÜBER DIE ZEIT – Fukushima 2021“ – PROGRAMM:

Samstag 26.06.2021

15.00 h und 18.00 h – Jürgen Krause – Über die Zeit, Vortrag

Sonntag 27.06.2021

11.00 h und 14.00 h – Dr. Lars Pohlmeier – Im Schatten der RadiOLYMPICS:

Fukushima im Jahr 10 nach der Katastrophe“ Vortrag

Neue Erkenntnisse zu den Einflüssen auf Mensch und Natur.

12.00 h und 15 h Jürgen Krause – Über die Zeit, Vortrag

                              

Anmeldung unter: kunstraum-bremen@t-online.de oder 0151-12755983

Öffnungszeiten: 26. + 27.6. jeweils um 11:00-18:00Uhr

Kunst [ ] Raum Bremen | Rückerstraße 21 | 28199 Bremen | www.kunstraum-bremen.de

                              

Über die Zeit, zur Ausstellung und den Vorträgen:

Der Faktor ZEIT spielt in jedwedem nuklearen Zusammenhang eine wesentliche Rolle.
Der Atommüll in Deutschland benötigt 1 Million Jahre um „auszustrahlen“, um sich zu neutralisieren. Ähnlich verhält es sich mit den Anlagen der „Nuclear Power Plant Fukushima“.
Diese Zeit wird in Rückführungsmaßnahmen kaum berücksichtigt oder nicht beachtet.
Was können wir tun in der Zwischenzeit.

Die Arbeit von Jürgen Krause thematisiert nicht unmittelbar den Faktor Zeit und auch nicht die Gefahren, die von diesem Unglück ausgegangen sind und nach wie vor ausgehen. Sie thematisiert eine Haltung:

Grundieren, schleifen, schneiden, Linien ziehen, Anspitzen von Bleistiften – die Arbeit von Jürgen Krause scheint in einer Wiederholung vor dem Beginn der Arbeit zu kreisen, im Vorbereiten auf der Stelle zu treten, doch der Künstler sieht sich mit jedem Schritt angekommen. Er übt sich ein ins Beginnen. Seine Arbeit orientiert sich nicht am abgeschlossenen erreichbaren Ziel, sondern ist tägliches diszipliniertes Üben, um in der Handlung aufzugehen, mit der fließenden Zeit zu verschmelzen, Klarheit zu gewinnen. „Das gleichmäßige Tun sichert vor der Verworrenheit der Welt“ (Volker Adolphs).

Schon dem Anspitzen des Bleistifts gilt die ganze Aufmerksamkeit: Das Messer ist dafür geschärft worden und kann den Holzschaft der Graphitmine wegschneiden, um diese in ausreichender Länge freiuzulegen. Bis zur Spitze soll die Mine gleichmäßig steil zulaufend sein. So können feine Linien gezogen werden, möglichst gerade und aus der freien Hand. Eine Übungsform, wie sie Jürgen Krause seit gut 20 Jahren praktiziert. Bleistiftspitzen, Messerschärfen und auch das Grundieren von Papieren: Es gibt keine vorbereitenden Tätigkeiten mehr, alles ist wesentliche Ausführung. „Im Vortrag erzähle ich von meinem Tun, bringe Arbeitsbeispiele mit und komme immer wieder zur Spitze des Bleistifts zurück wie zu einem potentiellen Anfangspunkt, von dem ausgehend sich die Dinge in Richtung ihrer Bestandteile entfalten.“ (Jürgen Krause)

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Einladung zu einem Workshop zwischen den Jahren 28. – 30.12.2020 – sorry …..

….. wir mußten den Workshop aufgrund der aktuellen Corona-Infektionszahlen zurückstellen – und hoffen, dass wir uns in 2021 zu einem ähnlichen Anlass treffen werden………..

Die Weihnachtstage sind vorüber.
Es beginnt eine Zeit außerhalb der Zeit, zwischen den Jahren.

Wir nehmen uns Zeit, die Zeit als Thema.

Zeit, die Besinnung ermöglicht
Zeit für einen Blick zurück und einen Blick voraus
Zeit für GEGENWART, die mir gehört und die im künstlerischen Arbeiten ermöglicht, ganz bei sich zu sein.

Ölkreide auf Karton, zerschnitten und neu gefügt, 3tlg. je 40×50 cm

Wir können auch der Malerei und der Farbe nachspüren in Bild-Serien, Collage-Arbeiten , Überarbeiten oder Einarbeiten von Photographien, sonstigen Mischtechniken, oder dem Anlegen eines Buches für diese Zeit zwischen den Jahren (und vielleicht sogar dieses danach weiterführen?).…..

Papierarbeiten

Oder man wählt Papier als Arbeitsmaterial – es kann kleines Format sein ebenso wie großes, sie kann flächig oder skulptural werden, abbildend oder abstrakt, man kann Objekte in den Raum stellen, mit Farbe arbeiten oder monochrom bleiben. Die medialen Möglichkeiten sind vielfältig.

Es können auch Hochdruck-Drucktechniken gewählt werden (Linoldruck, Monotypie und experimenteller Druck).

Linoldruckarbeiten in Verbindung mit einer Buchbindearbeit (Mappe für die Druckserie)

Die Gruppe wird nur 3 – 4 TeilnehmerInnen umfassen. 2 – 3 Plätze sind noch frei.

Wir sprechen vorher ab, wer in welchem Medium arbeiten möchte, so dass das Material vorbereitet werden kann. Von euch oder auch nach Absprache von mir.

Der Workshop umfasst 3 Tage, wird begleitet von kleinen Textpassagen zu dieser Jahres-Zeit.
Es kann gemeinsam oder abwechselnd hier gekocht werden.

Es gibt die Möglichkeit hier im Haus zu übernachten.

3 Tage – Mo 28. – Mi 30.12.2020 Beginn Montag um 10 Uhr. Ende Mittwoch ca. 18 Uhr.

Seminar-Gebühr 190 € incl. Übernachtung zzgl. 10 € Bettwäsche/Handtücher. Verpflegung ist nicht inbegriffen. (Absprache)

Verbindliche Anmeldung bis 1.12.2020

Bei Abmeldung 3 Wochen vor dem Wochenende gibt es eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 30,- EUR. Erreicht uns die Abmeldung innerhalb von 14 Tagen vor Seminarbeginn, wird eine Ausfallgebühr in Höhe von 50% des Kostenanteils fällig. Bei weniger als 14 Tagen ist die gesamte Gebühr zu entrichten. Sollte jemand nicht erscheinen, ohne sich vorher abgemeldet zu haben oder erreicht uns die Abmeldung am Tag des Seminarbeginns, wird der ebenfalls gesamte Kostenanteil fällig

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25.10.2020 Ausstellung: DIE FARBE DES HIMMELS ERHALTEN Gabriele Straub – Malerei und Tuschpinselzeichnungen

Abb. Gabriele Straub „8 Jahreszeiten“ (5) 2018, Aquarell / Bütten, 76,5 x 28,5 cm

Gabriele Straub arbeitet in unterschiedlichen Techniken, wie Tuschpinselzeichnungen, Collagen, Eitempera und Aquarellarbeiten. Mittels dieser vielfältigen Arbeitsweisen widmet sie sich Themen wie Farbe und Natur, diese spiegeln sich auch in den Titeln der Werke wider. So auch in der kommenden Ausstellung „Die Farbe des Himmels erhalten“, in welcher eine stellvertretende Auswahl aus ihren verschiedenen Serien präsentiert wird.
Die Komposition in ihren Aquarellen wirkt durch die feingliedrigen und rhythmisierten Formen harmonisch ruhig, aber gleichermaßen mitreißend, da der Blick von einer Form zur nächsten fliegt. Es zeigt sich ein Farbkosmos der sich aus Gegensätzen vereint. In diesen Gegensätzen begegnen sich Erde und Himmel.
Mit der Ausstellung setzt sie die Zusammenarbeit mit Ute Seifert, ebenfalls bildende Künstlerin und Leiterin des Kunst [ ] Raum Bremen, fort. Die Reutlinger Künstlerin war bereits im Jahr 2011 mit einer Einzelausstellung unter dem Titel „Collagen“ im Kunst [ ] Raum zu sehen.

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein!

zur Ausstellungseröffnung am Sonntag 25.10.2020 von 11-15 Uhr die Künstlerin wird anwesend sein

zur Finissage am Sonntag 15.11.2020 von 11-15 Uhr mit Führungen


Für die Veranstaltungen sind die zu den gegebenen Zeiten geltenden Coronaregelungen zu beachten. Der Einlass erfolgt nur mit Maske, maximal 10 Personen gleichzeitig.

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19. +20. 9. 2020 offene Ateliers in der Neustadt, Bremen

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15.5.2020 Ausstellung: Du könntest…..

Ausstellung von Arbeiten aus den Wochenend-Workshops im Atelier von Ute Seifert

Aus gegebenem Anlass wir die Ausstellung am 15.5.2020 eröffnet und kann „oben bei Froben“ besucht und gesehen werden. Denn gerade in solchen Zeiten wie dieser Corona-Zeit, finden wir es wichtig, Kunst zu machen und zu zeigen, damit der Blick, das Bewußtsein sich auch auf anderes richten kann und Freude erlebt.

Anstelle der Vernissage ist geplant am Freitag 26.6.2020 um 19 uhr eine Finissage zu machen – sofern die Umstände dies erlauben. Hierzu wird es entsprechende Informationen geben.

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