Herzliche Einladung !!! Finissage mit Künstlergespräch am Do 30.4. 2026 um 19 Uhr
Eröffnet wird die Ausstellung mit zwei Songs.Jürgen Bodo Scholz Gitarre,Lutz Hölscher Gesang und Bodhran. Jürgen Bodo Scholz zeigt Zeichnungen (Ölfarbe auf Japanpapier),und Taschen,welche 2025/2026 entstanden sind. Die Taschen tragen Puppen,Tiere und Zeichnungen auf der Vorderseite.Diese Taschen sind nicht für den Einkauf bestimmt,sondern bleiben daheim und sind zum Anschauen bestimmt.
Lutz Hölscher zeichnet, malt und klebt. Die gezeigten Arbeiten sind ein Ausschnitt seines künstlerischen stream of consciousness. Es wird zusammengefügt, was zusammengehört, was passt, was sich nicht wehren kann. So entsteht ein sehr persönliches Geflecht zwischen neuen und alten Zeichnungen, Fundstücken, Papieren, Zetteln… Inhaltlich, wie auch formal, könnte das Thema „Beziehungen“ lauten. Muss es aber nicht.
Öffnungszeiten: Do. 17-20 Uhr, Fr. 16-20 Uhr, Sa. 12-16 Uhr
Finissage: 27.02.26, Fr. 18-21 Uhrmit Vortrag Dr. Lars Pohlmeier „Atomtechnologie nach Fukushima und internationale Sicherheit. Leid, Lügen und Über-Leben in instabilen Zeiten.“
Fukushima– keine Stadt steht so sehr für das Scheiternder technischen Allmachtsphantasien im Atomzeitalter. Nach der anfänglich sehr ausführlichen Berichterstattung ist dieser histo-rische „Zwischenfall“ trotz enormer globaler und politischer Relevanz medial in den Hinter-grund getreten. Um Achtsamkeit und Bewusstheit zu pflegen, setzen wir die Arbeit fort, denn es ist nicht nur Japan, sondern wir alle sind betroffen und sind angesprochen, weiter zu gehen, denn insbesondere aktuelle Entwicklungen zeigen auch auf anderem Gebiet diese kolossale Bedrohung. Im Rahmen dieses Themenkreises sind sich U. Seifert, W.Y Malik sowie die anderen von U. Seifert dazu eingeladenen Künstlerinnen und Künstler begegnet.
Seit 2011 initiiert Ute Seifert jährlich Projekte im Kunst [ ] Raum Bremen zum Themenkreis „Fukushima“ und nukleare Energien. Aber auch gemeinsame größer angelegte Projekte wurden von den Beteiligten in Zusammenarbeit realisiert:
Ute Seifert, Wittwulf Y Malik (Deutschland), Chieko Fumikura (Deutschland), Shoko Miki (Japan), Kwanho Yu(Korea), Frank Fuhrmann (D/Venezuela).
In je eigenem Ansatz sind ENERGIEN analog und digital das Thema.Eine Idee ist ein Bild. Ein Bild ist eine Handlung.
Aus einer Idee wird eine Handlung. Aus einer Handlung wird Energie. Aus einer Handlung wird ein Raum. Raum für Ideen. Raum für Bilder. Raum für Energie.
In die Projekte einbezogen ist immer wieder die IPPNW (international physicians to prevent nuclear war). So wird im Rahmen der Ausstellungsdauer ein Vortrag zur aktuellen Situationstattfinden:
VortragvonDr. Lars Pohlmeier* zur Finissage am 27.02.2026, 18 Uhr im nachtspeicher23: „Atomtechnologie nach Fukushima und internationale Sicherheit. Leid, Lügen und Über-Leben in instabilen Zeiten.“
*Arzt und langjähriges Vorstandsmitglied der IPPNW sowie Mitbegründer von ICAN (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons), die 2017 den Friedensnobelpreis bekommen hat.
Wir freuen uns auf Dich!
nachtspeicher23 e. V. Lindenstraße 23, 20099 Hamburg
www.nachtspeicher23.hamburg
Das Programm wird gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.
ERÖFFNUNG der Ausstellung am Sonntag 15.2.2026 um 11 Uhr
Begrüßung und zur Ausstellung: Ute Seifert, Kunst [ ] Raum Bremen
Dauer der Ausstellung 15.2. – 13.3.2026
FINISSAGE am Freitag 13.3.2026 um 19 Uhr !!!
Die Arbeiten von Benjamin Besslich umkreisen das Thema Natur – geheimnisvoll, fein.
Seine Beobachtungen und Wahrnehmungen finden durch unterschiedliche Medien Wege in eine bildnerische Sprache, die durch ihre Zurückhaltung den Betrachter leise zu aktiver Wahrnehmung einlädt. Dennoch stehen sie teilweise auch im Spannungsfeld zwischen Natur und Technologie. Freude kommt auf. Fragen entstehen. Sehen – fühlen – erkennen – erleben. Und die Augen öffnen.
Die japanischen Künstler Atsuo Hukuda und Shuhei Fukuda aus Shibukawa, Pref. Gunma arbeiten mit Blattgold und Blattsilber und ermöglichen in je eigenen Ansätzen einen Dialog zwischen Licht, Material und Raum, wobei Luft und Atmsophäre zu einer leisen Transformation der Bildwerke beitragen. …..
Eröffnung der Ausstellung am Sonntag 27.7.2o25 um 11 Uhr
Präsentation der vom Kunstfonds geförderten Publikation „was bleibt“,
Begrüßung und Dialgo Ute Seifert | Helga Beisheim
Finissage am Sonntag 17.8.2025 um 11 Uhr
In der Ausstellung werden Arbeiten gezeigt, die insbesondere in den letzten Jahren enstanden sind. Ein Highlight dabei ist die Präsentation der vom Kunstfonds geförderten Publikation „was bleibt“, in der Texte und Werke aus dem Zeitraum von 1994 bis 2024 vorgestellt werden.
zur Abbildung: Helga Beisheim, für Clara 1-4, 2022, Collage auf Holz, je 24x18x3,5 cm
CV Helga Beisheim * 1942
lebt und arbeitet seit 1977 in Ostfriesland
Ausbildung im Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum und HdK Berlin,
Abschluss Künstler in der Kulturarbeit, Weiterbildungen an der Bundesakademie Wolfenbüttel
Ausstellungsbeteiligungen in Bochum, Hannover, Wilhelmshaven, Berlin, Oldenburg
Einzelausstellungen in Bremen, Aurich, Sandkrug, Hauenstein, Norden
Mitglied im Bochumer Künstlerbund, im BBK Bremen und der Gedok Bremen
Herzliche Einladung zur Finissage und die gute Nachricht, dass die mimimalen Improvisationen von Hannes Clauss und Hainer Wörmann eine verwandelte Wiederholung haben wird!!! Wir freuen uns sehr auf diesen Vormittagam Sonntag 22.6.2025
Eröffnung der Ausstellung am Sonntag 1. Juni 2025 um 11 Uhr
Die PAPERWORKS von Hannes Clauss entwickeln sich von der Fläche zur Form. Sie werden zu einem Zwitterwesen, das zwischen zweidimensionalem Tafelbild und dreidimensionalem Objekt wechselt, wobei das Papier durch Punzen,Schneiden und Falzen in Plastizität transformiert.
Es entstehen Pattern, Verwerfungen, repetitive Strukturen, Reihungen und minimale Bewegungen, die einen mehr oder weniger starken Rhythmus erzeugen. Im Spannungsverhältnis Modularität und Kreativität wird die Frage untersucht: Wie kann innerhalb eines Systems gegen dieses gespielt werden, wie kann es kreativ genutzt werden? Dieser Frage geht Hannes Clauss auf bildernischer und musikalsicher Ebene nach.
Hainer Wörmann entwickelt und erfindet als improvisierender Gitarrist erweiterte Spieltechniken mit dem Schwerpunkt mechanische Präparationen. Entwickelt und erfindet neue Instrument wie z.B. amplified cardboard („die große Pappe“).
Öffnungszeiten: mittwochs 17.30 bis 18.30 Uhr, sowie n. V. 0151-12755983 | 0178-8762062
Wir laden herzliche ein zu den offenen Ateliers – gezeigt werden Arbeiten von Mitgliedern des Kunst [ ] Raum Bremen sowie von Ulrike Brinkhoff (Gastkünstlerin) und Ute Seifert (bildende Künstlerin + Leitung Kunst [ ] Raum) –
Die Malerei in kleinen Formaten von Dirk Behrens zeichnen sich aus durch Spontanität und Konzentration auf das Wesentliche. Die Bilder bestehen aus malerischen Andeutungen und erschließen sich erst aus der Nähe, zeigen da ihren intimen Charakter, zeigen dennoch keine Ein-Deutigkeit und halten den Inhalt in der Schwebe. Bei diesen kleinformatigen Arbeiten stellt sich die Frage, ob weniger vielleicht auch mehr sein kann !?
Eröffnung der Ausstellung am Sonntag. den 19. Januar 2025 um 11.00 Uhr
Beate Möller und Ute Seifert befinden sich seit 12 Jahren in einem bildernischen Dialog: in wechselnder Bearbeitung entstehen Heft mit kleinformatigen Zeichnungen. Die individuelle Bearbeitung bleibt in Hinsicht auf Material, Technik und Bearbeitungsdauer der jeweiligen Künstlerin überlassen, die auf die Bilder der Anderen reagiert. Zwei Hefte bilden ein Paar. Im Dazu- und Überarbeiten erfährt die individuelle Autorinnenschaft durch das Gemeinsame etwas neues.
Diese Heftpaare finden im Kunst [ ] Raum eine gemeinsame Präsentationsform. Kleinformatige Arbeiten auf Papier ergänzen die Ausstellung und machen die individuelle bildnerische Sprache der beiden Künstlerinnen sichtbar.
My work begins with a spot of paint, to which my fingers respond and evoke an image. I place a piece of Japanese paper on top of the drawing and transfer it. The image is inverted, and an unintended coincidence appears as a form. Furthermore, by making the paper translucent, the image becomes diversified. I compose my work while thinking through the interconnection and expansion of these images.
In our daily lives, which flow from moment to moment, we are tossed about by an overflow of information, and it is very difficult to discern the truth from the facts. I would like to search for „the truth“ through the creation of my works.
Yoko Nakamura 2023
CV Born in Tokyo.Since 1994, she has been active mainly in solo exhibitions, and she also exhibited in New York from 2000 to 2009. Exhibited at Sweden House, Kaneko Art (twice), Kuso Gallery (Twice), Gallery Yamaguchi, Gallery Yume, Bar&Gallerie Toki, Gallery Bar Kajima and A.Jain Gallery in NY (9 times). Member of the japanese artists’ association
Diese Ausstellung wird gefördert vom Japanischen Verband bildener Künstlerinnen und Künstler: