07.05.2010: Chantalak Watanarudee

Wir laden Sie herlich ein zur Eröffnung der Ausstellug

Chantalk Watanarudee

am Freitag 7.5.2010 um 19.30 Uhr

im KunstRaum, Rückertstr. 21, Bremen-Neustadt

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Telefon Ute Seifert: 0151 12755983

Telefon Chantalak 0176 8328150

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02.05. – 27.06.2010 BILDWECHSEL: über haupt- und nebenwege

Ausstellung im KUNSTVEREIN STADE
Schleusenhaus Altländer Str. 2, 21682 Stade

Malerei – Zeichnung – Photographie – Objekt

Eröffnung der Ausstellungen
Teil 1 – am Sonntag, 2.5.2010 um 11.00 Uhr

Einführung Ute Seifert
Sprechperformance aller Ausstellenden sowie
Musik (Erich Wünsch)

Teil 2 – am Samstag 29.5.2010 um 17.00 Uhr
Einführung Ute Seifert
Lesung (Rosemarie Kobus) sowie
Musik (Erich Wünsch + Ute Seifert)

TeilnehmerInnen des ersten Teils der Ausstellung sind:
01.05. – 29.05.: Jutta Anlauf, (Fischerhude) Eiko Fuita-Regner (Bremen), Rosemrie Kobus (Ottersberg), Heike Schmidt-Ehlers (Hamburg), Ute Seifert (Ottersberg), Anita Wolf (Ottersberg)

TeilnehmerInnen des zweiten Teils der Ausstellung sind:
29.05. – 30.06.: Eiko Fujita-Regner (Bremen), Inge Girardet (Bremen, Evelyn Meyer-Wachsmuth (Bremen), Heike Schmidt-Ehlers (Hamburg), Ute Seifert (Ottersberg), Susanne Stehmeier (Fischerhude), Maike Ulrich (Bremen), Erich Wünsch (Bremen)

Beschreibung der Ausstellung:
Der KunstRaum Bremen ist ein Ort für künstlerische Arbeit. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit Kunst und Leben. In diesem Kontext finden regelmäßig Reisen statt, wobei die Aufenthalte in einem anderen Land die künstlerische Arbeit sowie die Entdeckung von Kultur- und Naturorten zum Inhalt haben. Die eigene künstlerische Arbeit bildet den Mittelpunkt, alle bild-nerischen Medien können Einsatz finden.

Fragestellungen, die die Reisen begleiten sind:Welche Gedanken haben wir, wenn wir eine Reise in ein fremdes Land unternehmen?
Wie begegnen wir dem fremden Land und versuchen, dieser Begegnung in der künstlerischen Arbeit Gestalt zu geben?
Wie lerne ich ein Land kennen?
Ist ein Land seine Sehenswürdigkeiten?
Wo beginnt die künstlerischer Arbeit?
Gibt es neben den „Sehens-Würdigkeiten“ auch andere „Würdigkeiten“ zu entdecken?Bezieht sich das künstlerische Arbeiten nur auf Dinge oder auch auf Begegnungen?…………
Diese Fragestellungen werden im Rückblick, also im Kontext damit, dass die Arbeit und die Arbeiten zur Ausstellung gebracht werden, neu thematisiert und auf eine andere Ebene gehoben.

Diese Ausstellung möchte einen Einblick geben und Anregung sein, die Haupt und Nebenwege in Italien und Sizilien miterleben zu lassen und vielleicht einen neuen Blick auf mögliches Reisen entstehen lassen.

Thema der Ausstellungen sind Reisen nach Sizilien und nach Civitella d’Agliano (Latien/Mittelitalien). Beide Ausstellungen haben je unterschiedliche Schwerpunkte in der künstlerischen Form Sie beinhalten in verschiedener Gewichtung sowohl die Auseinandersetzung mit Land und Menschen in Form von Installation und Photographie, Malerei, Zeichnung und plastischen Ansätzen.

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14.03.2010: Vorträge zu HIMMEL, ERDE, MITTE

Vorträge und gemeinsames Essen

ab 10 Uhr im KunstRaum Rückertstr.

Raimer Jochims
Himmelsbezug, Erdbezug, Mitte

Prof. Dr. Rudolf Prinz zur Lippe
Sinnenbewusstsein – Zwischen Himmel und Erde

ab 13 Uhr im Kulturhof Peterswerder Gemeinsames Essen und Diskussion zu den Vorträgen.

Es ist eine Anmeldung für die Veranstaltungen am 14.3.2010 erforderlich:

Anmeldung für Sonntag, den 14.03.2010:
Kosten:  Vorträge 16,- €
Vorträge Gespräch und Essen 40,- €

Ermäßigung auf Anfrage

Anmeldung per Post oder E-Mail unter Angabe von Name, Anschrift, Telefon und E-Mail bis zum 5.03.2010 an:

Ute Seifert – KunstRaum
Seekamp 42
28870 Ottersberg

Überweisung bis zum 5.03.2010:

Name: Ute Seifert KunstRaum
VerwendungszwecK: Vortrag (und Essen)
KTO: 12395919

BLZ: 29152670
Kreissparkasse Verden

 
   
   
     
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13.03.2010: RAIMER JOCHIMS – ERDBEZUG, HIMMELSBEZUG, MITTE

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Einladung zur Ausstellungseröffnung

um 16 Uhr im KunstRaum Rückertstraße 21, Bremen-Neustadt

um 19 Uhr im Kulturhof Peterswerder am Schwarzen Meer 119, Bremen-Peterswerder

Begrüßung und Einführung:
Ute Seifert & Tilman Rothermel

Ausstellungsdauer:
13.3.2010 – 11.4.2010

Öffnungszeiten:
Mittwoch – Freitag 17.00 – 19.00 Uhr
Samstag/Sonntag 14.00 – 19.00 Uhr

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13./14.2.2010: Prof. Dr. Reinhard Schulz – Ein Wochenendseminar zur Einführung in das philosophische Denken

Wozu ist das Schöne gut?
Die Frage nach der Kunst
in einer Tradition von Kant bis Jaspers

Kommentar

 

Schön nennen wir gewöhnlich dasjenige, was wir als schön empfinden. Dabei geht es sowohl um schöne Gegenstände wie auch um das Gefühl des Angenehmen, manchmal sogar Lustvollen. Hier scheinen jedoch schon die gemeinsamen Bestimmungen des Schönen zu enden, da die einzelnen Menschen sehr Unterschiedliches als schön empfinden können. Was der eine schön findet, kann für den anderen hässlich sein und es heißt, dass man sich über Geschmack nicht streiten könne.

Ist nun aber dieser ästhetische Relativismus die letzte und ganze Wahrheit der Philosophie des Schönen? Im Zentrum der ästhetischen Theorie von Immanuel Kant steht die Bestimmung des Schönen als Gegenstand des Gefühls und nicht der Erkenntnis. Das Geschmacksurteil „schön“ entspringt dabei einem Wohlgefallen, das einerseits interesse- und begriffslos, aber andererseits auch notwendig und allgemeingültig zu sein beansprucht, weil es unter der Voraussetzung eines ästhetischen „Gemeinsinns“ steht, über den jedes urteilende Subjekt verfügen soll. Das Schöne in der Bestimmung einer „Zweckmäßigkeit ohne Zweck“ bezieht sich bei Kant sowohl auf Natur- wie Kunstschönes und ist „Symbol des Sittlichguten“.

Damit wird das Grundproblem der Ästhetik deutlich: Können ästhetische, also sinnlich fundierte Urteile, Allgemeingültigkeit für sich beanspruchen und wenn ja, wie? Im Seminar soll Kants Ästhetik gemeinsam erarbeitet werden und die Wirkungsgeschichte dieser Theorie anhand weiterer Texte von und über Schiller, Hegel, Nietzsche, Gadamer und Jaspers bis in die Gegenwart verfolgt und gemeinsam diskutiert werden.

Programm (Auszüge aus den folgenden Texten)

Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft

Friedrich Schiller. Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen

Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Vorlesungen über die Ästhetik

Friedrich Nietzsche: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn

Hans-Georg Gadamer: Kunst und Kosmologie

Hans Saner: Philosophie und Kunst. Im Hinblick auf Karl Jaspers

(Kopien aller Texte und die Fragen für die Bearbeitung bringt der Veranstalter für die 1. Sitzung mit.)

 

 

Kosten: für KunstRaum-Mitglieder 85 € andere 120€ erm. (Studenten) 85€

Anmeldung: Ute Seifert ute-seifert@t-online.de fon 04205-8822 mobil 0151-12755983

 

Überweisung der SeminargebührKSK Verden BLZ 29152670 Kto. 12395919

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13./14.2.2010: Prof. Dr. Reinhard Schulz – Ein Wochenendseminar zur Einführung in das philosophische Denken

Wozu ist das Schöne gut?

Die Frage nach der Kunst

in einer Tradition von Kant bis Jaspers

Kommentar

 

Schön nennen wir gewöhnlich dasjenige, was wir als schön empfinden. Dabei geht es sowohl um schöne Gegenstände wie auch um das Gefühl des Angenehmen, manchmal sogar Lustvollen. Hier scheinen jedoch schon die gemeinsamen Bestimmungen des Schönen zu enden, da die einzelnen Menschen sehr Unterschiedliches als schön empfinden können. Was der eine schön findet, kann für den anderen hässlich sein und es heißt, dass man sich über Geschmack nicht streiten könne.

Ist nun aber dieser ästhetische Relativismus die letzte und ganze Wahrheit der Philosophie des Schönen? Im Zentrum der ästhetischen Theorie von Immanuel Kant steht die Bestimmung des Schönen als Gegenstand des Gefühls und nicht der Erkenntnis. Das Geschmacksurteil „schön“ entspringt dabei einem Wohlgefallen, das einerseits interesse- und begriffslos, aber andererseits auch notwendig und allgemeingültig zu sein beansprucht, weil es unter der Voraussetzung eines ästhetischen „Gemeinsinns“ steht, über den jedes urteilende Subjekt verfügen soll. Das Schöne in der Bestimmung einer „Zweckmäßigkeit ohne Zweck“ bezieht sich bei Kant sowohl auf Natur- wie Kunstschönes und ist „Symbol des Sittlichguten“.

Damit wird das Grundproblem der Ästhetik deutlich: Können ästhetische, also sinnlich fundierte Urteile, Allgemeingültigkeit für sich beanspruchen und wenn ja, wie? Im Seminar soll Kants Ästhetik gemeinsam erarbeitet werden und die Wirkungsgeschichte dieser Theorie anhand weiterer Texte von und über Schiller, Hegel, Nietzsche, Gadamer und Jaspers bis in die Gegenwart verfolgt und gemeinsam diskutiert werden.

Programm (Auszüge aus den folgenden Texten)

Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft

Friedrich Schiller. Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen

Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Vorlesungen über die Ästhetik

Friedrich Nietzsche: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn

Hans-Georg Gadamer: Kunst und Kosmologie

Hans Saner: Philosophie und Kunst. Im Hinblick auf Karl Jaspers

(Kopien aller Texte und die Fragen für die Bearbeitung bringt der Veranstalter für die 1. Sitzung mit.)

 

 

Kosten: für KunstRaum-Mitglieder 85 € andere 120€ erm. (Studenten) 85€

Anmeldung: Ute Seifert ute-seifert@t-online.de fon 04205-8822 mobil 0151-12755983

 

Überweisung der SeminargebührKSK Verden BLZ 29152670 Kto. 12395919

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29.11. – 20.12.2009: FOTOKOPJEKTE – Sylvia Händel

Eröffnung der Ausstellung am Sonntag den 29.11.2009 um 15.00 Uhr
im Kunstraum, Rückertstr. 21, 28199 Bremen

Mit Gelegenheit zu Kaffee und Kuchen
Begrüßung und Einführung Ute Seifert, KunstRaum

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01.11. – 22.11.09: KATZENSPECK & ZIZIZI – Jürgen Bodo Scholz und Lutz Hölscher

Eröffnung der Ausstellung am Sonntag den 1.11.2009 um 11.00 Uhr

im Kunstraum, Rückertstr. 21, 28199 Bremen

Mit musikalischen Eigenkompositionen zur Ausstellung von J.B.Scholz und L.Hölscher
Begrüßung Ute Seifert, KunstRaum

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24.10.09: Im Mosaik hat KUNST [] Raum²

Zur 2. Ausstellungseröffnung im Restaurant Mosaik, Osterstr. 49, 28199 Bremen

am Samstag, den 24.10.2009 un 19:30 Uhr laden wir Sie herzlich ein!

Begrüßung und Einführung Ute Seifert, Kunstraum

Künster: Simone Ballwanz, christianne Ernst, Eiko Fujita-Regner, Anna Hartwig-Held, Annalena Karweik, Maria-Anne Rose, Nora Stötzner, Ulrike Trappe

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26./27.09.2009: Wochenendseminar zur Einführung in das philosophische Denken

Die Frage nach dem Menschen im Spannungsfeld von Philosophie, Politik,Kunst und Krankheit mit ständiger Rücksicht auf Karl Jaspers

Ein Wochenendseminar zur Einführung in das philosophische Denken

Prof. Dr. Reinhard Schulz

Samstag 26.9.2009,10.00-17.00 Uhr und  Sonntag 27.9.2009, 10.00-14.00 Uhr, KunstRaum – Rückertstr. 21 – Bremen

Der Oldenburger Existenzphilosoph Karl Jaspers richtete lebenslang in unzeitgemäßem Engagement seine ganze Aufmerksamkeit auf die menschliche Existenz im Spannungsfeld von Leiden und Hoffen. Zunächst Seelenarzt in Heidelberg wurde Jaspers nach der Katastrophe des Nationalsozialismus und seiner Emigration nach Basel (1948) einer der einflussreichsten politischen Schriftsteller der Adenauer-Zeit.

Was hätte Jaspers uns heute im Hinblick auf die uns bedrängenden Fragen der Zeit zu sagen, dem es in seinen Texten immer wieder auf eine zutiefst menschliche Weise gelungen ist, das Weiteste und das Nächste miteinander zu verbinden.

Dieses Wochenendseminar beinhaltet eine Einführung in die Philosophie, die über Denkanstösse von Karl Jaspers zum Selberdenken einlädt und damit das Abenteuer menschlicher Existenz im gemeinsam Gespräch erfahrbar machen soll..

Reinhard Schulz, geb. 1951, studierte nach einer Handwerkslehre Biologie, Philosophie und Soziologie in Bielefeld, promovierte nach Forschungstätigkeiten in Kalifornien in Molekularbiologie in Bremen, machte das Referendariat am damaligen Gymnasium Leibnizplatz in Bremen und ist seit 1985 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zunächst als Studienberater und nach seiner Habilitation in Philosophie heute als Professor für die Fachdidaktik von Philosophie/Werte und Normen tätig.
Außerdem ist er Geschäftsführer der seit 1990 in Oldenburg stattfindenden „Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit“ und des „studium fundamentale“.

Beitrag zur Kostendeckung: 75 Euro; ermäßigt 60 Euro
Anmeldung: fon 04205-8822/0151-12755983 oder ute-seifert@t-online.de

 

 

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